Vom Schnullerbaum und anderen dänischen Erfindungen

Inzwischen gibt es sie – als wirkliche Bäume oder Nachbildungen – auch in vielen deutschen Städten: Schnullerbäume.

Wie, noch nie davon gehört?

Ein Schnullerbaum soll dazu dienen, das Kleinkind vom Schnuller zu entwöhnen. Allgemeinen Empfehlungen nach ist die Benutzung eines Schnullers nach dem zweiten Lebensjahr nicht mehr sinnvoll, da es u.a. zu Fehlstellungen bei Zähnen und Kiefer kommen kann.

Aber es ist nicht immer leicht, liebgewonnene Gewohnheiten aufzugeben – auch nicht für die Kleinsten.

Um ihnen dies zu erleichtern, braucht es ein Ritual. Den eigenen Schnuller mit einem bunten Band an einen Baum hängen, sehen, daß dort noch zig andere Schnuller hängen, daß auch andere Kinder auf ihre Schnuller verzichtet haben und es offenbar gar nicht so schlimm ist – all das hilft, um Abschied zu nehmen.

Und noch dazu ist so ein Schnullerbaum natürlich einfach ein Blickfang und „Wallfahrtsort“, an den man jederzeit zurückkehren kann. Sieh mal, der Schnuller hängt noch da! Nichts verschwindet einfach so, es ist nur an einem anderen Ort.

Diese Tradition geht bis in die Zwanziger Jahre zurück, wo es den ersten dokumentierten Schnullerbaum auf der dänischen Insel Thurø gab. Und seitdem zieren Schnullerbäume Parkanlagen und sogar den berühmten Tivoli in Kopenhagen.

Schnullerbaum in Göttingen

Übrigens kommt auch die Idee der Schnuller mit Namen aus Dänemark. Hier scheint man sich einfach viele Gedanken über einen praktischen und gleichzeitig kindgerechten Umgang mit den alltäglichen Herausforderungen zu machen, die man als Eltern eines Babys so hat.

Ursprünglich als Hilfe gedacht, um in der KiTa für Ordnung zu sorgen und zu verhindern, daß Schnuller und damit Bakterien wild zwischen den Kleinen getauscht werden, sind Schnuller mit Namen heute ein Selbstläufer und eine schöne Geschenkidee zur Geburt oder Taufe.

Und warum nicht auch einen Nuckel mit Namen an den Schnullerbaum hängen, wenn die Zeit gekommen ist? Das macht den Baum noch bunter und persönlicher – und den Abschied vom Schnuller zu einem positiven Erlebnis.

Weihnachten mit dem Baby – vielleicht zum ersten Mal?

Ein Baby verändert das Leben. Den Alltag sowieso mit all seinen neuen Pflichten, Routinen und Anforderungen. Aber wie ist das an den besonderen Tagen, vor allem an Festtagen wie Weihnachten, die – zumindest für viele – ohnehin schon mit Stress und vielen Erledigungen verbunden sind?

Gibt es eine Möglichkeit, sich darauf vorzubereiten? Sicherzugehen, daß Babys erste Weihnacht nicht zur Stressfalle der Eltern wird?

Hier sind 3 Tipps, die frischbackenen Eltern helfen können:

 

  • 1. Entspannen und herunterkommen

Ja, Weihnachten ist das Familienfest und für viele das größte Fest des Jahres. Freudige Gesichter im Kerzenlicht, der Duft von Plätzchen und Bratäpfeln, Friede auf Erden. Die Erwartungen sind groß an das Fest der Liebe und alles soll möglichst perfekt sein, gute, harmonische Stimmung inklusive.

Nicht selten setzt uns diese Erwartung aber dermaßen unter Druck, daß genau das Gegenteil eintrifft. Wir stehen unter Spannung und das kleinste bißchen reicht aus, um den verordneten Frieden zu stören.

Deshalb ist es am besten, sich keine allzu hohen Ziele zu setzen, was das Weihnachtsfest angeht. Wenn schon der Gedanke an die Anwesenheit der Großfamilie stresst, dann geht es dieses Mal vielleicht auch ohne sie. Es muß auch nicht die gefüllte Gans als Menü geben – und der Ablauf des Heiligabends darf mit Baby ruhig einmal ganz anders sein als zuvor.

Und dann wird Weihnachten einfach zu einer Gelegenheit, bei der alle Zeit füreinander haben und alles andere ausblenden.

  • 2.  Die Geschenke

Das perfekte Babygeschenk gibt es nicht – jedenfalls weiß man das immer erst hinterher, wenn das Kleine das Schmusetuch  oder den Teddy den ganzen Abend nicht mehr aus der Hand gibt oder mit Begeisterung an der neuen Schnullerkette nuckelt.

Natürlich macht es dem Baby Spaß, ein Spielzeug zu haben, aber andererseits kann alles in seiner Umgebung zu Spielzeug werden. Solange es interessant genug ist, um ertastet, benuckelt und gründlich erforscht zu werden.

Ob Sie Ihrem Baby ein Spielzeuggeschenk machen oder ihm mit einem eher praktischen Geschenk wie z.B. einer Babydecke oder Krabbelschuhen etwas Gutes tun wollen, macht keinen Unterschied.

Vielleicht schenken Sie auch noch gar nichts, weil Sie der Meinung sind, daß das noch zu früh wäre und das Baby das Geschenk nicht als solches wahrnimmt. Durchaus berechtigt! Vielen geht es allerdings beim Schenken mehr darum, das Baby miteinzubeziehen in ein familiäres Ritual. Und mal ganz ehrlich – irgendwie macht Schenken ja auch Spaß, oder?

  • 3.  Gute Planung ist das halbe Fest

Klingt jetzt erstmal sehr logisch – so, als verstehe sich das von selbst. Aber tut es das wirklich? Wenn in letzter Sekunde die Lichterkette vom Speicher geholt werden muß oder das Essen anbrennt, während man nach der Packung Windeln sucht, überträgt sich der Stress schnell auf’s Baby und am Ende sind alle frustriert.

Deshalb eine Liste machen – mit allen notwendigen Einkäufen und Vorbereitungen.

Und dann einfach mal tief durchatmen und das schöne erste Familienweihnachtsfest genießen, das allein durch diese Tatsache eh immer etwas ganz Besonderes sein wird…

Frohe Weihnachten wünscht

 

Eure Alex

Babyshower, Babyparty – was ist das eigentlich?

Seit einigen Jahren gehen diese beiden Begriffe um in der „Szene“ werdender Mütter oder deren Freunde.

Aber was genau hat man sich eigentlich darunter vorzustellen? Und Babyparty ist ja noch klar – aber warum heißt es Babyshower?

Nun, die Idee und damit auch das Wort kommt aus dem englischsprachigen Raum, genauer gesagt aus den USA, und blickt dort bereits auf eine lange Tradition zurück.

Die werdende Mama steht im übertragenen Sinne unter einer „Dusche“ von Geschenken, Glückwünschen und leckeren Kleinigkeiten.

Das Fest ist einfach nur dazu da, um die Schwangerschaft so richtig schön zu feiern und die werdende Mama ist dabei natürlich der absolute Mittelpunkt.

Soweit, so gut. Aber was gehört denn jetzt zu einer richtigen Babyshower oder Babyparty?

Der Rahmen

Erstmal natürlich gaaaanz viel Deko. Um für die richtige Stimmung auf der Party zu sorgen, kann es gar nicht genug Ballons, Girlanden, tolles Geschirr, Blumen oder andere nette Accessoires geben, die man liebevoll zusammenstellt und aus denen man einen passenden Rahmen gestaltet.

Ob alles in den Babyfarben Rosa und Hellblau gehalten wird oder auf ein, zwei andere Farben abgestimmt, ob es kunterbunt geschmückt wird oder eher dezent, ob das Ganze vielleicht sogar unter einem bestimmten Motto steht – das entscheidet der eigene Geschmack.

Das Essen

Da eine Babyparty eher am Nachmittag gefeiert wird, bieten sich kleine Häppchen und vor allem süße Sachen an, die nicht nur eine Gaumenfreude, sondern auch eine Augenweide sein können.

Wie wäre es mit einer selbstgemachten Torte im Strampler-Look oder Cupcakes mit Babymützchen? Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und im Netz gibt es unendlich viele Rezeptideen für Gebäck, das zum Thema passt.

Die Geschenke

Nicht zu vergessen natürlich die Geschenke für Mutter und vor allem Baby, die nicht nur eine nette Geste sein sollen, sondern in vielen Fällen auch eine wirkliche Hilfe für die werdenden Eltern sind. Ein Baby bedeutet schließlich auch, daß viele Dinge neu angeschafft werden müssen – und jeder Beitrag dazu ist eine liebe Geste, über die sich die (neue) Familie freut.

Ob diese Babygeschenke nun einfach nur etwas zum Knuddeln sein sollen, so wie ein Schmusetuch oder ein Kuscheltier, oder ob sie einen Teil der Grundausstattung ausmachen sollen – wie etwa eine Wickeltasche, Mullwindeln, Babydecken oder Babybettwäsche – auch hier entscheiden ganz persönliche Kriterien.

Das Programm

Gibt es nicht! Auf einigen Babyparties werden Spiele gespielt, auf anderen „nur“ geredet, was das Zeug hält. Wichtig ist allein, daß alle Gäste und vor allem natürlich die Hauptperson, die „Mom to be“, viel Spaß haben.

Hilfe! Ich bin auf eine Babyparty eingeladen und weiß nicht, was ich schenken soll!

Kommt dir bekannt vor? Ist aber gar ein Problem, denn wir helfen gern beim Zusammenstellen kleiner Geschenksets für jeden Geldbeutel.

Besonders schön macht sich natürlich ein Babygeschenk mit Namen – falls der schon verraten wurde – und da reicht schon ein kleines Geschenk, um es zu etwas Persönlichem und Besonderen zu machen.

Wünsche und Fragen zum Thema?

Wende dich gern an uns unter service@babysutten.de

 

Bis zum nächsten Mal,

Eure Alex

Früh übt sich, was ein Model werden will – unsere Babymodels im Kurzporträt

Auch wenn die meisten Produkte ja für sich sprechen – manchmal ist es eben doch schöner, sie direkt mit den Nutzern zu sehen, festzustellen, ob die Kleidung gut sitzt und wie der Stoff am Körper fällt. Zu überprüfen, ob diese oder jene Farbe eigentlich zum Typ passt und wie groß Dinge im Verhältnis sind.

Was für die Modewelt gilt, hat auch bei den Babygeschenken mit Namen seine Berechtigung.

Und deshalb hat Babysutten auch seine kleinen Stars, die für uns vor der Kamera Leben in Bodies oder Mützchen bringen, mit Kuscheltieren schmusen oder Schnuller mit Namen ausprobieren.

Davon abgesehen, daß sie auch absolut unbestechliche Tester für unsere Produkte abgeben, macht jedes Foto-Shooting mit den Kleinen einfach einen Riesenspaß.

Egal, ob draußen im Park oder direkt bei uns im Gebäude von Babysutten, jedes Treffen mit den kleinen Models ist eher wie ein Besuch mit ihrer Mama, den wir mit der Kamera spielerisch begleiten. Vorgaben gibt es da keine, denn wir wollen Babies am liebsten so darstellen, wie sie eben sind: Lebendig, spontan und immer ein wenig unberechenbar!

Eines ist deshalb besonders wichtig bei unseren Fototerminen: Geduld – ja, und natürlich auch ein bißchen Glück, den richtigen Moment zu erwischen!

Wer sind unsere Models?

Jonas

Der kleine Jonas war zum Zeitpunkt seiner Modelkarriere bei uns 8 Monate alt und schon ein sehr sportliches und bewegungsfreudiges Baby. Mit ihm hatten wir einen Termin im Park an einem schönen Sommertag und es war eine kleine Herausforderung, genauso schnell mit der Kamera zu sein wie er beim Wegkrabbeln! Seine Mama hatte ganz schön viel zu tun, um ihn wieder „einzufangen“ und wir alle hatten viel Spaß und unser Fitness-Programm für den Tag gleich erledigt. 🙂
Wir finden jedenfalls, daß er im Body und Mützchen mit Namen eine wirklich gute Figur macht.

Babymütze und Body
Der kleine Jonas beim Foto-Shooting im Park

Oscar und Anton

Etwas ganz Besonderes ist natürlich unser „Model-Doppelpack“, die Zwillinge Oscar und Anton. Ebenfalls erst ein paar Monate alt, sind sie doch schon sehr interessiert an den Produkten, die sie präsentieren sollten. Die Lätzchen mit Namen sowie die Sommermützen tragen sie schon wie zwei kleine Profis, und ihre Kuscheltiere, den Teddy Big Ears Elefant, wollen sie bei der Gelegenheit gar nicht wieder aus der Hand bzw. dem Mund geben.

Schnuller mit Namen
Anton und Oscar

Emilia

Emilia ist die kleine Prinzessin unter unseren Models – und daß sie das weiß, war beim Shooting ganz klar. Wie selbstverständlich posierte das kleine Supermodel vor der Kamera und schien gar nicht genug davon zu bekommen, in der Bettwäsche, mit Mützchen, Schnuller oder ihrem rosa Teddy Lolli im Arm einfach nur süß auszusehen.

Bettwäsche mit Namen
Prinzessin Emilia Louisa 🙂

Wir sind jedenfalls stolz auf unsere kleinen Models und freuen uns, daß sie uns dabei geholfen haben, euch unsere Produkte ein bißchen näherzubringen.

Habt ihr auch so ein kleines Model zuhause? Dann schickt uns doch mal Fotos mit einem Produkt von Babysutten, wir freuen uns riesig!

Einen schönen Tag wünscht

Eure Alex

Hallo Ihr Lieben

So, das ist also der erste Beitrag in unserem neuen Blog – irgendwie ganz schön spannend, finde ich.

Worüber schreibe ich denn jetzt in den nächsten Wochen? Was könnte euch interessieren?

Natürlich soll dieser Blog Spaß machen und das nicht nur mir. Deshalb werde ich hier zwar auch erweiterte Infos über unsere Produkte geben (kann ja durchaus hilfreich sein), aber vor allem möchte ich, daß wir uns besser kennenlernen! 🙂

So ein Onlineshop hat ja irgendwie nur wenig Kontakt zu seinen Kunden und das finde ich manchmal schade. Und selbst wenn ihr „nur“ bei uns vorbeischaut, weil ihr gerade ein neues Päckchen Schnuller braucht, so wäre es doch vielleicht ganz nett, zu wissen, mit wem man ihr es da eigentlich zu tun habt. Zu sehen, daß sich hinter diesem merkwürdigen Namen Babysutten ganz normale Menschen befinden.

Apropos: Wißt ihr eigentlich, was Babysutten heißt?

Ein „sutt“ ist das dänische Wort für einen Schnuller und „sutten“ ist dann „der Schnuller“. Eigentlich ganz logisch, oder? 😉

Babysutten gibt es jetzt schon seit 9 Jahren. Angefangen hat alles in Dänemark, genauergesagt in Varde, im schönen Südwesten Jütlands, nahe der Nordseeküste. Vielleicht waren einige von euch schon mal im Urlaub hier? Nach dem dänischen Shop kam schnell der schwedische hinzu und dann schließlich auch der deutsche, Babysutten.de. Ja, man kann sagen, daß wir ganz schön gewachsen sind in relativ kurzer Zeit.

Unsere Produktpalette hat sich auch immer mehr erweitert und neben Schnullern mit Namen haben wir jede Menge Babygeschenke mit Namen im Programm. Die Stofftiere mit Namen haben erst vor kurzem Zuwachs bekommen und unsere Schmusetücher frischen wir sowieso immer mal wieder auf, damit es nie langweilig wird, in unserem Shop herumzustöbern.

Die „Klassiker“ werden dabei aber natürlich nicht vergessen und wir bemühen uns, Kundenwünsche zu erfüllen, soweit es eben geht. Da kann es dann schon mal sein, daß wir ein neues Produkt in unser Angebot aufnehmen, weil ein Kunde es irgendwo anders gesehen hat und gern mit Namen bestickt haben möchte.

Oder weil ein Kunde findet, ein bestimmtes Tier fehlt uns im Angebot von Schmusetüchern oder Stofftieren. 😉

Anfangs wurden die Schnuller nicht von uns graviert und die Bestickung ebenfalls außer Haus erledigt. Aber wir wollten unseren Kunden gern kürzere Lieferzeiten bieten und in der Lage sein, auch kurzfristige Wünsche zu erfüllen. Deshalb also haben wir jetzt alles im Haus und machen alles selbst. Ist doch eine gute Idee, oder?

So, für heute soll’s genug sein – ihr habt ja bestimmt auch noch was anderes zu tun. 🙂

Bis zum nächsten Mal, eure Alex